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Stettin – Eine Stadt mit Geschichte und Grün

24.06.2025
Wały Chrobrego podczas Żagli 2021, widok z drona
Wały Chrobrego podczas Żagli 2021

Stettin, auch als „Venedig des Nordens“ bekannt, zieht zunehmend Touristen an. Die Stadt bietet nicht nur malerische Ausblicke an der Oder und die bekannten Hakenterrassen (Wały Chrobrego), sondern auch eine reiche Geschichte und zahlreiche Grünflächen.

Die Rote Route – Selbstständig durch die Stadt
Eine besondere Attraktion in Stettin ist die „Rote Route“ – ein sieben Kilometer langer touristischer Pfad, der mit einer roten Linie auf dem Gehweg markiert ist.Sie beginnt und endet am Hauptbahnhof und führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. So können Besucher die Stadt eigenständig erkunden, ohne eine Attraktion zu übersehen.

Eine vielfältige Geschichte
Stettin kann auf eine jahrhundertealte Geschichte zurückblicken, die von verschiedenen Kulturen und Völkern geprägt wurde: Slawen, Dänen, Schweden, Franzosen, Deutschen und Polen.Die Ursprünge der Stadt reichen ins 8. Jahrhundert zurück, und im 13. Jahrhundert wurde sie zum Herrschersitz der pommerschen Herzöge. Im 15. Jahrhundert war Stettin Hauptstadt des vereinigten Herzogtums Pommern. Nach Kriegen und politischen Veränderungen wurde die Stadt 1945 Polen zugeordnet.

Die Hakenterrassen und weitere Sehenswürdigkeiten
Ein Wahrzeichen der Stadt sind die Hakenterrassen – monumentale Terrassen an der Oder, bei denen sich das Nationalmuseum, das Woiwodschaftsamt und die Seefahrtsakademie befinden. Darüber hinaus bietet die Stadt zahlreiche Parks, Alleen mit Platanen und grüne Erholungsräume, die zum Spazieren und Verweilen einladen.

Fred Hafner betont, dass Stettin eine Stadt ist, die Geschichte, Architektur und Natur vereint. Dank Initiativen wie der „Roten Route“ sowie der vielen Grünflächen wird die Stadt zu einem attraktiven Reiseziel für Besucher, die sowohl Kultur als auch Erholung im Grünen suchen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.reiseblick.net/polenstettin 

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